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Wasserpumpen


Wasserpumpen kommen in vielen Bereichen zum Einsatz. Ob Sie auf der Suche nach einer Pumpe für Ihre Osmoseanlage sind, oder einen Zimmerbrunnen betreiben möchten, es gibt eine Reihe von Möglichkeiten. Aber was macht eine gute Wasserpumpe aus? Welche Arten gibt es? Und auf welche Merkmale sollten Sie beim Kauf einer Wasserpumpe besonders achten? Wir haben alle relevanten Informationen rund um das Thema Wasserpumpe für Sie auf einen Blick zusammengefasst.

Pumpenarten und ihre Einsatzgebiete

Wasserpumpen dienen immer zur Beförderung von Wasser. Abhängig vom Einsatzgebiet sind ganz unterschiedliche Ausführungen sinnvoll. In unserem Sortiment finde Sie in erste Linie Modelle für die Nutzung in Filtersystemen und in der Aquaristik. Es gibt aber auch Varianten für Wasserspender oder Zimmerbrunnen.

Die einzelnen Pumpen sind in diversen Formen vorhanden:

  • Kolbenpumpe

  • Plungerpumpe

  • Kreiselpumpe

  • Hydraulische Pumpe

Mobile Wasserpumpen lassen sich manuell betätigen. Sie eignen sich zum Beispiel, um kleinere Wassermengen aus einem Gartenteich zu pumpen. Besonders weit verbreitet sind elektrische Pumpen. Auch große Wassermengen lassen sich ohne einen Aufwand bewegen. Darüber hinaus sind elektrisch betriebene Pumpen einfach in bestehende Systeme, wie etwa Umkehrosmoseanlagen zu installieren. In der Aquaristik kommen die elektrischen Modelle ebenfalls häufig zum Gebrauch. Alternativ zu Elektropumpen werden auch benzinbetriebene Pumpen verwendet.

Was ist eine Membranpumpe?

Eine Membranpumpe eignet sich besonders gut für den dauerhaften Einsatz. Ob im Aquarium, in einer Filteranlage für Trinkwasser oder auch im industriellen Umfeld, die Pumpen sind robust und auch für große Wassermengen geeignet. Im Grundaufbau ähneln sie einer Kolbenpumpe. Der Wasserfluss wird durch das Ansaugen und Herauspressen der Flüssigkeit gewährleistet. Einige Modelle fungieren als eine Vakuumpumpe. Dies ist relevant, wenn Verunreinigungen verhindert werden müssen.

Was ist eine Druckerhöhungspumpe?

Eine Druckerhöhungspumpe ist in der Lage, einen konstanten Wasserdruck zu gewährleisten. Auch dann, wenn der Druck der Wasserzugabe variiert. Dies kann unter anderem aufkommen, wenn Regenwasser aufbereitet wird und nicht immer in der gleichen Menge vorliegt. Die zwischengeschaltete Pumpe sorgt dafür, dass das Regenwasser mit einem gleichbleibenden Druck in das Wasseraufbearbeitungssystem eingespeist wird. Druckerhöhungspumpen werden oft auch unter dem Namen Hauswasserwerk oder selbstansaugende Gartenpumpe geführt.

Was ist eine Tauchpumpe?

Die Tauchpumpe wird direkt in das abzupumpende Wasser eingetaucht. Sie kommt zum Beispiel zum Entleeren von gefluteten Kellern zum Einsatz. Es gibt aber auch Klarwassertauchpumpen, die für die Wasserversorgung in Wohnmobilen oder auf Boten integriert werden. Auch Brunnenpumpen sind Tauchpumpen, die sich jedoch zusätzlich durch ihre schmale Bauform auszeichnen und so auch für Brunnen mit geringem Durchmesser geeignet sind. Schmutzwasserpumpen sind eine weitere Unterkategorie von Tauchpumpen, die sich z.B. zum Abpumpen von Teichen mit Schlammbildung eignen.

Wie oft muss man eine Wasserpumpe wechseln?

Pumpen sind generell ein stabiles wie langlebiges Bauteil. Ob der Austausch einer Wasserpumpe notwendig ist, hängt von vielen Faktoren ab. Zum einen ist es relevant, welche Art der Pumpe im Einsatz ist. Kommt eine Gartenpumpe für die Bewässerung der Gartenanlagen zum Einsatz, ist die Beanspruchung der Pumpe moderat. Häufig können Sie ein gutes Modell über mehrere Jahre lang nutzen, ohne einen Leistungsnachlass zu spüren.

Eine Tauchpumpe, die lediglich in Notfall gebraucht wird, hat ebenfalls eine Lebensdauer von vielen Jahren. Die meisten Pumpenarten lassen sich leicht reinigen und warten.

Eine Ausnahme machen die Membranpumpen bzw. Vakuumpumpen. Um eine anhaltende Betriebsdauer zu sichern, sollte eine fachmännische Wartung im Abstand von zwei Jahren durchgeführt werden. So steht einer langjährigen Nutzung ebenfalls nichts im Weg.

Was bedeutet ein Wasserpumpennachlauf?

Der Begriff Wasserpumpennachlauf ist vielen im Zusammenhang mit der Heizanlage ein Begriff. Jedoch sorgt er häufig für Verwirrung. Kommt es innerhalb des Systems zu einer Erhitzung von Flüssigkeiten, kann es notwendig sein, das System anschließend zu kühlen. Um dies zu gewährleisten, sorgt der Pumpennachlauf dafür, die erhitzten Teile mit kühlem Wasser nachzuspülen. Dieser Vorgang sichert eine Kühlung und verlängert die Lebensdauer der Anlage.

Was bedeuten die Ansaughöhe und Förderhöhe?

Zwei ausschlaggebende Merkmale für den Kauf einer Wasserpumpe sind die Ansaughöhe und die Förderhöhe. Es handelt sich nicht um identische Werte.

Die Ansaugfähigkeit von Pumpen jeglicher Art wird durch die Drucklast bestimmt, die auf dem Flüssigkeitsspiegel liegt. In einem offenen System handelt es sich also um den atmosphärischen Luftdruck. Dieser beträgt im Mittel 1,013 bar. Dies erlaubt rein rechnerisch gesehen eine Ansaughöhe von 10 Metern. Es ist also nicht möglich, das Wasser ohne eine erhöhte Druckzugabe auf die Oberfläche höher als 10 m zu pumpen.

Aufgrund von diversen Einflüssen, wie etwa dem Dampfdrucks des Wassers, liegt der reale Wert für die Ansaughöhe jedoch bei rund 8 Metern.

Die Förderhöhe H wird in der Regel in Metern angegeben. Allerdings ist diese Angabe keine Längeneinheit. Genau dies führt unter Käufern immer wieder zur Verwirrung. Eine Wasserpumpe ist dafür konzipiert, eine Flüssigkeit von einem Punkt zu einem anderen zu bewegen. Um dies umsetzen zu können, ist eine Bewegungsenergie erforderlich. Diese Energie wird zum Beispiel durch die Pumpenradbewegung erzeugt. Anhand des so aufgebauten Drucks wird die Flüssigkeitsbewegung gesichert.

Um eine Flüssigkeitsbewegung zu erhalten, muss der erzeugte Druck also höher sein als der bestehende Gegendruck bzw. der Strömungswiderstand. Die Förderhöhe benennt also den möglichen Druck, der durch die Pumpe erzeugt wird, um gegen die bestehenden Strömungswiderstände zu arbeiten.

Wie hoch/weit kann man Wasser pumpen?

Wie bereits beschrieben, gibt es ein Limit für die mögliche Höhe, bis zu der Wasser ohne Außeneinwirkungen gepumpt werden kann. Die maximale Ansaughöhe liegt bei rund 8 Metern. Wird das Wasser darüber transportiert, ändert es seine Eigenschaften und verdampft.

Für die Weite der Flüssigkeitsbewegung gibt es keinen fest definierten Wert. Hier kommen Faktoren wie die Durchmesser des Transportrohres, der Strömungswiderstand und die Dichte der Flüssigkeit zum Tragen. Wird die Flüssigkeit ungehindert über eine gerade Strecke in ein offenes Becken gepumpt, gibt es theoretisch keine begrenzenden Faktoren, solange der Druck der Pumpe kontinuierlich ist.

Wasserpumpen mit einer Solaranlage oder einem Akku betreiben

Kleine und große Wasserpumpen werden häufig elektrisch betrieben. Modelle für einen Wasserbrunnen haben ein einfaches Netzteil. Größere Pumpen müssen bei Bedarf über einen eigenen Anschluss verbunden werden.

Für mittelgroße und kleine Pumpen im Garten oder an unzugänglichen Stellen im Haus ist es nicht immer möglich, einen Stromanschluss zu nutzen. Für den Gartenteich oder die Bewässerungsanlage sind daher Wasserpumpen mit einem Solarbetrieb sehr beliebt. Sie nutzen eigene Solarpaneele, um den benötigten Strom zu erzeugen. Diese Anlagen eignen sich jedoch nicht, um große Wassermengen zu fördern. Darüber hinaus bieten einfache Modelle keine Akkufunktion für die Solarenergie. Die Pumpe funktioniert nur bei einer direkten Sonneneinstrahlung – ideal, um einen Garten im Sommer zu bewässern.

Eine Alternative sind mobile Wasserpumpen mit einer Akkufunktion. Sie sind hilfreich, müssen zum Beispiel Keller ausgepumpt oder der Gartenteich entleert werden.

Wann entsteht ein zu hoher Widerstand beim Pumpen und was sind die Folgen?

Muss eine Pumpe gegen einen hohen Widerstand arbeiten, minimiert sich die Förderleistung. Die Pumpe ist in der Lage, einen bestimmten Druck zu erzeugen. So lange der mögliche Gegendruck niedriger als der Ausgangsdruck der Pumpe ist, kommt es zum Wasserfluss in die gewünschte Richtung. Ist der Druck von beiden Seiten gleich hoch, spricht man von einer Nullförderung. Es besteht keine Wasserbewegung.

Der Gegendruck in der Förderleistung, also der Widerstand, gegen den die Pumpe arbeiten muss, kann durch viele Faktoren beeinflusst werden:

  • Förderung über einen Anstieg

  • Enger Durchfluss (z. B. ein Ventil)

  • Wasserausgang in Flüssigkeit

Der erhöhte Widerstand verlangsamt aber nicht nur die Förderleistung. Er erhöht auch die mechanische Last auf die Wasserpumpe. Dies kann die Lebensdauer der Bauteile negativ beeinflussen. Daher ist es wichtig, eine Pumpenleistung zu wählen, die dem zu erwartenden Widerstand angemessen ist. Für elektrische Pumpen bedeutet dies eine höhere Wattleistung.

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